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Was wir heute gestalten, wirkt morgen weiter.

Wir denken Produkte von Anfang an ganzheitlich – von der Materialauswahl bis zum Ende ihres Lebenszyklus. Unser Ziel ist es, Ressourcen zu schonen, Emissionen zu reduzieren und Materialien im Kreislauf zu halten. Dafür entwickeln wir Prozesse kontinuierlich weiter und arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen. So verbinden wir Langlebigkeit und ökologische Verantwortung in jedem Produkt.

CO2-Emissionen reduzieren.

Schöffel verfolgt eine Klimaschutz- und CO₂-Strategie mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen entlang der eigenen Wertschöpfung zu reduzieren. Dafür haben wir uns ein sogenanntes Short-Term Target gesetzt und streben an, dieses bis April 2028 durch die Science Based Targets initiative (SBTi) validieren zu lassen. Damit soll die Klimastrategie auf wissenschaftlich fundierte Reduktionspfade ausgerichtet und konsequent weiterentwickelt werden.

Mithilfe des Dienstleisters Cozero erstellen wir jährlich eine CO2-Bilanz, welche alle CO2-Emissionen aufschlüsselt, die direkt (Z.B. Fuhrpark) und indirekt (Z.B. Logistik & Lieferkette) verursacht werden. Diese wird auf Basis des Greenhouse Gas Protocol durchgeführt, einem international anerkannten Standard für die Bilanzierung von Unternehmensemissionen. Die CO2-Bilanz bildet das Herzstück unserer CO2-Strategie und ist die Grundlage zur Ableitung konkreter Reduktionsmaßnahmen.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den emissionsrelevanten Bereichen Produkt und Materialien, Transport und Logistik, Lieferkette sowie den eigenen Standorten.

Schadstoffe vermeiden. Risiken minimieren.

Im Rahmen unseres Schadstoffmanagements setzen wir als bluesign Systempartner auf strenge Chemikaliengrenzwerte, die über gesetzliche Anforderungen hinausgehen.

Seit Ende 2011 arbeitet Schöffel mit der bluesign technologies ag zusammen. Das bluesign System bietet uns als Partner einen umfassenden und fundierten Rahmen, um unser Schadstoffmanagement im Sinne von Mensch und Umwelt kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei definiert bluesign sehr strenge Grenzwerte für Chemikalien, die wir als

Systempartner in unserer eigenen Restricted Substances List (RSL) verbindlich an unsere Produzenten und Lieferanten weitergeben. Die RSL umfasst sowohl vollständig verbotene Substanzen als auch Stoffe, deren Einsatz durch Maximalwerte klar reguliert ist und die in der Produktion unserer Bekleidung nicht verwendet werden dürfen.

In unseren Schöffel SPORT-Produkten verzichten wir auf den aktiven Einsatz von PFAS (mehr dazu auf unserer PFAS-Seite).

Mit Haltung gemacht.

Beim Einkauf tierischer Materialien berücksichtigen wir Anforderungen an das Tierwohl. Für Daunen nutzen wir den Responsible Down Standard (RDS). Er legt Kriterien für die Haltung von Enten und Gänsen fest, verbietet Lebendrupf und Zwangsfütterung und enthält Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit der zertifizierten Daunen.

Darüber hinaus setzen wir uns klare Ziele für die Zukunft: Bis 2030 möchten wir Wolle nur noch von Lieferanten beziehen, die festgelegte Anforderungen an das Tierwohl nachweislich erfüllen. Wir arbeiten daran, die Herkunft tierischer Materialien und die Bedingungen ihrer Gewinnung besser nachzuvollziehen und darüber zu informieren. So möchten wir das Bewusstsein für Tierschutz stärken.

Tiefer Eintauchen

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